Ratgeber
„Mir geht’s gut“, sagt sie. Dabei war es schon der dritte Sturz.
Was hilft, wenn jemand das Problem leugnet, das trotzdem da ist
Man kann jemanden nicht zur Einsicht zwingen. Aber man kann dafür sorgen, dass die Einsicht gar nicht mehr nötig ist.
Das war für mich die wichtigste Erkenntnis im Umgang mit der Verharmlosung.
Manche Eltern stürzen seit Jahren und sagen jedes Mal: „War nichts. Bin nur umgekippt.“
Wer zugibt, dass er stürzt, müsste zugeben, was das bedeutet. Verleugnung ist deshalb oft kein Vergessen, sondern Schutz vor einer unangenehmen Wahrheit.
Gegen diese Verleugnung anzukämpfen, kostet nur Kraft und Beziehung.
Der eigene Job ist nicht, die Verleugnung aufzulösen. Der Job ist, dafür zu sorgen, dass im Ernstfall trotzdem Hilfe kommt – egal, ob jemand es zugeben will oder nicht.
Wie man mit Verharmlosung umgeht
Diese drei Haltungen nehmen Druck aus der Situation und schützen trotzdem.
Nicht in den Streit ums Eingeständnis gehen
Jede Diskussion darüber, ob es „wirklich“ ein Sturz war, führt ins Leere. Lassen Sie das Etikett weg und konzentrieren Sie sich auf die Absicherung.
Stürze ruhig dokumentieren
Halten Sie ohne Vorwurf fest, was passiert. Nicht um recht zu haben, sondern um für sich selbst Klarheit über die Häufigkeit zu bekommen.
Was hilft, wenn der Sturz heruntergespielt wird
Schutz, der nichts verlangt, lässt sich schwerer ablehnen. Gardia erkennt einen Sturz selbst, auch wenn niemand zugeben will, dass etwas war.
So funktioniert das Armband →
Die Sicherheit von der Einsicht entkoppeln
Wählen Sie eine Lösung, die auch ohne Mitwirkung funktioniert. Dann ist es egal, ob der nächste Sturz zugegeben wird oder nicht.
Genau hier liegt der entscheidende Punkt.
Lösungen, die einen Knopfdruck verlangen, scheitern bei Verleugnung doppelt: Wer nicht zugibt, dass er Hilfe braucht, drückt auch keinen Knopf – und nach einem schweren Sturz kann er es ohnehin oft nicht. Es braucht etwas, das von selbst Alarm schlägt.
Warum fast alle Lösungen genau dann versagen, wenn man sie braucht
Handy, Smartwatch und klassischer Hausnotruf haben einen gemeinsamen blinden Fleck: Sie setzen voraus, dass die betroffene Person nach einem Sturz noch bewusst handeln kann – greifen, tippen, drücken. Nach einem schweren Sturz ist genau das oft nicht möglich. Die eigentliche Gefahr ist nicht der Sturz selbst, sondern die unbemerkte Zeit danach.
Sicherheit, die ohne Zugeben funktioniert
Was den Unterschied gemacht hat, war eine Lösung, die nicht auf einen Knopfdruck wartet, sondern selbst Alarm schlägt. Das Armband, das viele Familien heute nutzen, heißt Gardia. Es erkennt einen Sturz automatisch, braucht kein Smartphone und hält rund drei Wochen Akku. Wenn etwas passiert, werden die Angehörigen oder die 24/7-Notrufzentrale sofort informiert – die betroffene Person kann sogar direkt über das Armband sprechen.
— Susanne M., 54, Tochter aus Gießen„Mein Vater gibt nie zu, dass er stürzt. Das Armband alarmiert trotzdem – das hat ihm das Leben gerettet.“
— Bernd K., 58, Sohn aus Hof„Wir streiten nicht mehr über Stürze. Das Armband regelt das im Hintergrund.“
Wenn jemand das Problem verleugnet, das Problem aber bleibt, ist Überzeugung der falsche Weg.
Machen Sie die Sicherheit unabhängig von der Einsicht – dann verliert die Verharmlosung ihre Gefahr.
Sicherheit ohne Eingeständnis
Gardia erkennt Stürze automatisch und alarmiert von selbst – auch wenn der Sturz heruntergespielt wird.
Zum Gardia Notrufarmband →
99,95 € statt 199,95 € · 30 Tage risikofrei · monatlicher Service ab Pflegegrad 1 oft 0 €.