Pflegende Person allein am Fenster

Advertorial

Alle fragen, wie es ihr geht. Niemand fragt, wie es mir geht.

Was man abgeben kann, wenn man nicht mehr alles allein tragen will

Die Frage, die mir keiner stellt, ist auch die, die ich mir selbst nicht stelle.

Alle fragen, wie es meiner Mutter geht. Niemand fragt, wie es mir geht.

Ich kümmere mich um meine Mutter. Weitgehend allein.

Wie es ihr geht, was der Arzt gesagt hat, ob sie gut schläft – das wird gefragt. Nach mir fragt keiner. Und ich habe aufgehört, es zu erwarten.

Man macht weiter, weil man weitermacht. Weil man Stärke zeigt, die man nicht wirklich hat.

In einem Forum stand: „Außerhalb dieses Forums will niemand hören, was wir mit unseren Lieben mitmachen. Nachvollziehen kann das kein Außenstehender.“ Und irgendwo darunter ist Wut. Nicht auf meine Mutter. Auf das Gefühl, allein damit zu sein.

Ich wusste nicht, dass man einen Teil davon wirklich abgeben kann.

Ich dachte, kümmern heißt: alles selbst machen, immer erreichbar sein, niemals den Faden verlieren.

Die Liebe kann ich nicht abgeben, die Besuche auch nicht. Aber es gibt einen Teil, der mich nachts wach hält, und der muss nicht von mir kommen.

Stuhl im Schein einer Nachttischlampe
Stuhl im Schein einer Nachttischlampe

Dieser Teil ist die ständige Alarmbereitschaft. Das Gefühl, jederzeit der oder die Einzige zu sein, der einspringt, wenn etwas passiert.

Genau das lässt sich übergeben, ohne dass ich mich weniger kümmere.

Eine Lösung, die Stürze automatisch erkennt und mit einer Notrufzentrale verbindet, ist dann nicht mehr nur ein Gerät für meine Mutter.

Sie ist eine Entlastung für mich. Ich bin nicht mehr die einzige Sicherheitsinstanz.

Auch Sie dürfen etwas abgeben

Den Bereitschaftsdienst müssen Sie nicht allein stemmen. Gardia und die Notrufzentrale erkennen einen Sturz automatisch, Tag und Nacht.

So funktioniert das Armband →

Warum fast alle Lösungen genau dann versagen, wenn man sie braucht

Handy, Smartwatch und klassischer Hausnotruf haben einen gemeinsamen blinden Fleck: Sie setzen voraus, dass die betroffene Person nach einem Sturz noch bewusst handeln kann – greifen, tippen, drücken. Nach einem schweren Sturz ist genau das oft nicht möglich. Die eigentliche Gefahr ist nicht der Sturz selbst, sondern die unbemerkte Zeit danach.

Person atmet erleichtert auf
Person atmet erleichtert auf

Was sich verändert hat, als ich nicht mehr alles allein trug

Die Wut ist weniger geworden. Nicht ganz weg, aber leiser.

Weil ich weiß, dass im Ernstfall nicht alles an mir hängt, kann ich auch wieder an mich denken.

Ich habe wieder Abende, die mir gehören. Ich schlafe wieder durch.

Und ich habe angefangen, mit anderen Pflegenden zu reden. Es hilft zu wissen: Ich bin nicht allein damit.

Treffen mit einer Freundin im Café
Treffen mit einer Freundin im Café

Was den Unterschied gemacht hat, war eine Lösung, die nicht auf einen Knopfdruck wartet, sondern selbst Alarm schlägt. Das Armband, das viele Familien heute nutzen, heißt Gardia. Es erkennt einen Sturz automatisch, braucht kein Smartphone und hält rund drei Wochen Akku. Wenn etwas passiert, werden die Angehörigen oder die 24/7-Notrufzentrale sofort informiert – die betroffene Person kann sogar direkt über das Armband sprechen.

Seniorin im Alltag mit dezentem Notruf-Armband
Seniorin im Alltag mit dezentem Notruf-Armband

Warum die anderen Lösungen die Lücke nicht schließen

Produkt Erkennt Sturz automatisch Funktioniert überall Kein Aufladen / Bedienen nötig Preis Bewertung
Gardia Testsieger ab 17,95 €/Monat ★★★★★
Handy / Smartphone ~ variabel ★½☆☆☆
Smartwatch ~ ~ variabel ★★☆☆☆
Klassischer Hausnotruf ca. 250 €/Jahr ★★☆☆☆

„Endlich teilt sich jemand die Verantwortung mit mir. Ich fühle mich nicht mehr so allein.“

— Martina K., 50, Tochter aus Bielefeld

„Die Wut ist weniger geworden, seit ich weiß, dass ich nicht mehr alles allein stemmen muss.“

— Christian R., 46, Sohn aus Wiesbaden

Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass niemand nach Ihnen fragt, dann sind Sie vermutlich seit Langem der einzige Alarm für jemanden.

Sie müssen nicht alles allein tragen. Den schwersten Teil können Sie abgeben.

Was man abgeben kann, wenn man nicht mehr alles allein tragen will

Gardia und die 24/7-Notrufzentrale nehmen Ihnen die ständige Bereitschaft ab – damit Sie wieder Kraft für sich selbst haben.

Zum Gardia Notrufarmband →

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